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Betet für das Land China

China - das aufstrebende Land. Die Wirtschaft wächst und wächst. Die Regierung ist kommunistisch und trotz dessen gewinnen sie immer mehr Macht in der Welt. Betet für China:
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Allgemeines: |
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Religionen : |
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Amtssprache:
Hauptstadt:
Staatsoberhaupt:
Regierungschef:
Bevölkerungsdichte:
Einwohnerzahl:
Fläche:
(Quelle:
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Hochchinesisch (Mandarin)
Peking (Beijing)
Hu Jintao
Wen Jiabao
137,6 Einw. pro km²
1,330 Mrd. (Juli 2008)
9.572.419 km²
de.wikipedia.org)
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Es gibt einen grundlegenden Unterschied von der Art und Weise, wie in China Religion gelebt wird zu unserer westlichen Art. Die westlichen Religionen gehen meist davon aus, dass Sie an den einzig wahren Gott glauben. In China dagegen ist es nicht ungewöhnlich, wenn ein chinesischer Christ auch mal einen buddhistischen Tempel besucht, teilweise nach taoistischen Maßstäben lebt und die Ahnenverehrung pflegt. Zudem existieren in China viele regionale Religionen und Götter, auch Schamanen und Naturreligionen.
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Nach der chinesischen Verfassung von 1978 wird den Menschen religiöse Freiheit zugesichert. Doch trotzdem werden auch heute religiöse Gruppen verfolgt, wenn die Zentralregierung befürchtet oder vermutet, dass diese das Ziel haben, die staatliche Ordnung zu gefährden.
Zu den fünf offiziell anerkannten Religionen gehören:
- der Buddhismus
- der Taoismus
- der Islam
- das protestantische Christentum
- und das katholische Christentum
Durch die Art der Chinesen einige Religionen zu vermischen ist es schwer den einzelnen Religionsgruppen Prozentsätze zuzuordnen.
(Quelle: www.china9.de/lexikon/religion.php)
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Christenverfolgung: |
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Heute leben schätzungsweise 50 - 130 Millionen Christen in China. Bei dem Thema der Christenverfolgung teilen sich die Meinungen der Menschen. Die einen sagen, dass eine neue Verfolgungswelle über China schwappt. Die anderen wiederum sagen, dass eine nie da gewesene Freiheit da ist. Eine besonders schwere und brutale Verfolgung erlitten die Menschen aber in den folgenden Zeiträumen:
1900 - 1901 während dem ausländerfeindlichen Boxeraufstandes in China
1966 - 1976 als Mao Tse-Tung die Macht ergriff
(Millionen von Chinesen wurden zu der Zeit durch die rote Garde umgebracht und an der Tagesordnung waren Folter, Verfolgung und jahrelange Haftstrafen in Gefangenenlagern.)
Doch trotz dieser ganzen Versuche, das Christentum zu vernichten, gelangten immer mehr Bibeln ins Land und im Untergrund verbreitete sich das Christentum immer mehr. Als das kommunistische Regime feststellte, dass der christliche Glaube nicht aus den Köpfen der Chinesen zu bekommen war wurden staatlich streng kontrollierte offizielle Kirchen zugelassen:
1. "Drei-Selbst-Bewegung" (TSPM) und
2. "Katholisch-Patriotische-Vereinigung" (CPM).
Diese Kirchen sind aber mit sehr vielen Einschränkungen verbunden. Zum Beispiel dürfen Kinder und Jugendliche nicht getauft und auch nicht religiös unterwiesen werden. Den Mitgliedern werden nur eine bestimmte Menge an Bibeln zugewiesen und alle Mitglieder müssen sich offiziell registrieren. Viele Gläubige wollten aber diese Einschränkungen nicht hinnehmen und daher entstanden unzählige nicht registrierte Hauskirchen, die im Untergrund arbeiten. Vor allem in den ländlichen Gebieten breiten sich die Hauskirchen sehr stark aus. Gerade diese Gruppen, die im Untergrund arbeiten, müssen immer noch mit Verfolgung und Diskriminierung kämpfen.
Da die Missionswerke je nachdem mit der einen oder anderen Gruppe (registriert oder nicht registriert) zusammenarbeiten, sind die Eindrücke der Verfolgung natürlich unterschiedlich.
Allgemein lässt sich sagen, dass sich die Lage der Christen im Vergleich zu den vergangenen Jahren verbessert hat. Es ist zum Beispiel leichter an Bibeln zu kommen und Gottesdienste zu feiern. Doch sobald sich jemand in einer nicht registrierten Kirche engagiert und dort auch noch missionarisch aktiv wird, wird er genau beobachtet und sehr oft auch verfolgt. Besonders Gemeindeleiter werden oft mit fragwürdigen Begründungen zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt.
(Quelle: www.csi-schweiz.ch/china_christenverfolgung.php)
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Die Probleme: |
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Übervölkerung:
China gehört zum bevölkerungsreichsten Land der Erde. Diese Übervölkerung bringt auch Probleme mit sich, so gab es in der Geschichte Chinas immer wieder Hungersnöte und Wirtschaftskrisen. Die Übervölkerung war aber nicht der direkte Auslöser, sondern politische Fehlleistungen, die durch die Übervölkerung massiv verschlimmert wurde. Um dieses Problem zu lösen wurde die Ein-Kind-Politik eingeführt.
(Quelle: www.china2day.de/china/bevolkerung/)
Wasserverschmutzung:
Die Wasserverschmutzung ist ein starkes Umweltproblem in China. Ca. 90% des Oberflächenwassers und ca. 50% des Grundwassers sind stark verschmutzt. Es gibt nur wenig Kläranlage und von denen sind nur 1/3 in Betrieb. Experten schätzen, dass immer noch die Hälfte der industriellen Abwässer unkontrolliert entsorgt wird.
(Quelle: www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=15101)
Gewalt gegen Frauen:
Die psychische Gewalt gegen Frauen nimmt besonders in der jungen Generation immer mehr zu. Rund 1/3 der 267 Millionen Haushalte hat schon in irgendeiner Form häusliche Gewalt erlebt. Dabei steigt die psychische Gewalt stärker als die physische Gewalt. Die Nottelefone des Maple-Zentrum erhalten tägliche bis zu 1000 Anrufe. Auslöser ist der steigende Arbeits- und wirtschaftliche Druck des modernen Lebens. Weil sich die finanzielle Unabhängigkeit der Frau und ihr sozialer Status sich verbessert hat ändert sich der traditionelle Status der Frau und dies führt zu Auseinandersetzungen.
(Quelle: http://german.china.org.cn/culture/txt/2008-12/02/content_16886376.htm)
Armut:
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird auch in China immer größer. Die Hälfte der chinesischen Bevölkerung lebt auf dem Land und das oftmals in armen Verhältnissen. Sehr viele haben ein rechnerisches Jahreseinkommen von unter 100 Euro. Das bedeutet, dass sie in bitterer Armut leben.
(Quellen: www.welt.de/print-welt/article219112/Armut_in_China.html) und
www.tagesspiegel.de/politik/international/china/China-Reform;art17239,2634515)
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Kommentar: |
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China, ein Land in dem sich trotz Schwierigkeiten und Verfolgung der Glaube an Jesus Christus immer mehr verbreitet. Es ist eigenartig zu beobachten, dass gerade in solchen Ländern, wo es nicht einfach ist Jesus nachzufolgen, die Zahl der Nachfolger immer mehr ansteigt. Lasst uns Gott danken, dass trotzt der schlimmen Situation so viele Menschen ihm nachfolgen. Wir wollen Gott aber auch um Kraft und Mut gerade für die Menschen in Untergrundgemeinden bitten, dass Sie nicht aufgeben und sich an Gott festhalten.
Aber die anderen Probleme, wie Wasserverschmutzung, Armut und steigende Gewalt wollen wir auch vor Gott bringen. ER ist allmächtig und bei ihm ist kein Ding unmöglich.
Nelli Töws
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Die Anliegen: (Ein paar Anliegen von uns zum Vorschlag, denn es gibt sehr viel mehr...) |
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Dankt...
...das jeden Tag so viele Menschen zum Glauben kommen.
...das es etwas einfacher als früher ist als Christ zu leben.
...das Gott alles in der Hand hat und keine Fehler macht, auch nicht in China.
Bittet...
...für die Menschen, die ohne triftigen Grund festgehalten werden, dass sie von Gott Stärke und Durchhaltevermögen bekommen.
...das die Gewalt gegen Frauen und in Haushalten nicht noch stärker wird.
...das Gott auch für die armen Menschen sorgt und ihnen ihr täglich Brot schenkt.
...dafür, dass die Regierung mehr für das Abwasserproblem tut und so die Menschen mit sauberem Wasser leben könne.
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Wichtiger Hinweiß: Wir garantieren nicht, das der Verweis/Link bei den Quellen funktioniert. Im Laufe der Zeit kann es sein, das sich die Seiten, von wo wir die Informationen haben, verändern oder sogar gelöscht werden. Wir bitten um Verständnis.
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